Stefanie Zweig: „Die Kinder der Rothschildallee“, Eine literarische Zeitreise durch Frankfurt
20. Mai 2010 von Rolf Mütze
Die bekannte Autorin Stefanie Zweig liest in der Ziehenschule aus ihrem Frankfurt-Roman „Die Kinder der Rothschildallee“, die das Schicksal einer gutbürgerlichen Familie von den zwanziger Jahren bis in die ersten Jahre der NS-Zeit nachzeichnet.
Am Donnerstag, dem 10.Juni, ist die Autorin um 19.30 zu Gast in der neu eröffneten Aula der Ziehenschule und wird aus ihrem Roman vorlesen, der als zweiter Teil ihrer Frankfurt-Trilogie im Jahre 2009 erschienen ist.
Im Rahmen der Leseförderung, die sich die Ziehenschule als Europa-Schule zu einer besonderen Aufgabe gemacht hat, wird diese öffentliche Abendveranstaltung als ganz besonderes Europa-Schulprojekt finanziert und kann deshalb für die Schüler der Ziehenschule (sowie auch Schüler anderer Schulen gegen Vorlage des Schülerausweises) kostenlos besucht werden. Erwachsene zahlen einen kleinen Unkostenbeitrag von 3,- Euro.
Im Anschluss an die Lesung gibt es ein Podiumsgespräch der Autorin mit einer Schülerin und einem Schüler der Stufe 12 sowie zwei Lehrerinnen der Fächer Deutsch und Geschichte, das auch Publikumsfragen mit einbeziehen wird. Auf dem Podium sitzen Katharina Soemer und Max Holfelder sowie die Kolleginnen Stefanie Freidank und Dagmar Stegmüller.
Zum Abschluss des Abends signiert Stefanie Zweig ihre Bücher; ein Verkaufstisch der Buchhandlung „Tatzelwurm“ wird genügend Exemplare des gelesenen Romans sowie andere Werke der Autorin bereit halten.