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Im Frühjahr 2012 können sich wieder Schülerinnen und Schüler für den STUDIENKOMPASS bewerben.

Was ist der STUDIENKOMPASS?

Der STUDIENKOMPASS fördert Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne akademische Erfahrung bei der Aufnahme eines Studiums. In den beiden letzten Schuljahren begleitet und berät er die teilnehmenden Jugendlichen, um ihnen den
Übergang in ein jeweils passendes Studium zu erleichtern. Seit 2007 setzt die Stiftung der Deutschen Wirtschaft e. V. diese Initiative gemeinsam mit der Accenture-Stiftung und der Deutsche Bank Stiftung erfolgreich um. 2012 werden mehr als 1500 Schülerinnen und Schüler in 23 Regionen an diesem Programm teilnehmen. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan ist Schirmherrin des Programms.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die drei Jahre vor dem Abitur stehen und deren Eltern nicht studiert haben. 2012 können sich Schüler aus folgenden Regionen für den Studienkompass bewerben: Augsburg, Bamberg, Berlin, Cloppenburg, Delmenhorst, Frankfurt am Main, Halle (Saale), Hamburg, Kiel, Köln, Mannheim, München, Nürnberg, Oberbergischer Kreis, Paderborn, Papenburg, Passau, Würzburg.

Den Flyer mit allen wichtigen Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie als PDF-Dokument unter folgendem Link:

 

Donnerstag, 9.Februar 2012, 19.30 Uhr, Aula der Ziehenschule

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler,

Der 90-minütige Dokumentarfilm ist das Ergebnis eines Projekts unserer Schule, bei dem sich Schülerinnen und Schüler des diesjährigen 13. Jahrgangs mit Lehrerinnen und einem Filmteam mit dem Leben von Trude Levi beschäftigt haben. Frau Levi, die das KZ Auschwitz, Zwangsarbeit, einen Todesmarsch, jahrelange Armut und Staatenlosigkeit überlebt hat, hat viele Jahre in Deutschland und England Vorträge über ihr Leben und Schicksal in Schulen und Hochschulen gehalten.
In den Jahren 1989 bis 2009 besuchte sie jedes Jahr auch die Ziehenschule. Aus diesem langjährigen Kontakt heraus entstand die Idee zu dem Film. Er ist als Unterrichtsmaterial gedacht, um auch in Zukunft Frau Levis Erfahrungen an junge Menschen an der Ziehenschule und anderen Schulen und an Bildungseinrichtungen weitergeben zu können.
Zu Beginn des Schuljahres 2009/10 fand sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Leistungskurse Geschichte zusammen, die sich mit der Lebensgeschichte Trude Levis befassten, um daraus einen Film zu produzieren. Im Mittelpunkt dieses Films sollte Frau Levis Schicksal stehen, um die Ursachen und Wirkungen des Holocaust an einem persönlichen Beispiel erfahrbar zu machen. Denn Geschichte hat ein Gesicht, wird von einzelnen Menschen erlebt und erlitten – das sollte der Film zum Ausdruck bringen, das hatten viele Ziehenschülerinnen und –schüler und auch die Filmgruppe im November 2009 erlebt, als Frau Levi an unserer Schule wieder ihren Vortrag hielt.
Der Film sollte noch mehr zeigen: Den Schülerinnen und Schülern der Filmgruppe wurde bewusst, dass sie die letzten sein werden, die aufgrund des Lebensalters der Zeitzeugin direkt mit ihr in Kontakt kommen können. Daher traf die Filmgruppe im Jahr 2010 in London, dem Wohnort von Frau Levi, und in Hirschhagen, dem ehemaligen Zwangsarbeiterlager in Nordhessen, mit Frau Levi zusammen, um mit ihr vor Ort die Vergangenheit und ihre Auswirkungen bis heute zu erforschen und zu reflektieren.

Der Film besteht aus zwei Strängen, die miteinander verwoben sind: Trude Levis Geschichte und die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihr und ihrem Schicksal.

Wir meinen, dass diese Verbindung von Geschichte und Gegenwart, neben der außergewöhnlichen Geschichte Frau Levis, ihrer ganz besonderen Persönlichkeit und ihrem professionellen Einsatz als Zeitzeugin, unseren Film auszeichnet und er daher für den Einsatz in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen besonders geeignet ist.

Die Begegnungen zwischen Frau Levi und den Schülerinnen und Schülern erforderten neben vielen anderen Tätigkeiten auch einige Reisen, die Zeit und Geld kosteten. Ohne unsere Sponsoren wäre das nicht möglich gewesen. Wir hoffen, dass das Ergebnis den finanziellen Aufwand rechtfertigt und bedanken uns auch auf diesem Wege herzlich für die tatkräftige Unterstützung der Sponsoren.

Wir laden Sie sehr herzlich zu diesem Filmabend ein, der für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 geeignet ist. Im Anschluss an die Vorführung ist Gelegenheit für Gespräche mit allen Beteiligten.

Über Ihr Interesse und Ihre zahlreiche Teilnahme freuen wir uns sehr.

Wir bitten um Ihre Anmeldung zur Teilnahme an der Uraufführung bis zum 2.Februar 2012 unter folgender E-Mail-Adresse: Erika.Hahn@t-online.de

Für all diejenigen, die an der gestrigen Einweihung des Schulneubaus nicht teilnehmen konnten, wollten oder durften, haben wir die Reden von Herrn Eichenauer, Frau Gutmann, Frau van Kleefs sowie die Verleihung der Ziehenplakette an das Team der Internationalen Schulkantibe hier veröffentlicht.

Rede des Direktors der Ziehenschule Manfred Eichenauer

 

Rede der Schulelternbeiratsvorsitzenden der Ziehenschule Gertrud Gutmann

 

Rede der Schulsprecherin der Ziehenhschule Irina van Kleef

 

Verleihung der Ziehenplakette an das Team der Internationalen Schulkantine

 

Erklärung des Mensaausschusses des SEB, der Schülervertretung (SV), des Schulelternbeirates (SEB) und des Personalrates der Ziehenschule


Da das Frankfurter Schuldezernat die öffentliche Einweihungsfeierlichkeit am 13.12., 14.00 Uhr abgesagt hat, wird die Einweihungsfeier nun schulintern durchgeführt werden.

Eine Begründung der städtischen Absage steht noch aus. Bisher wird darauf verwiesen, dass “eine Feier Ausdruck von Freude” sein solle; diese Voraussetzung bestehe nicht.

Die Einweihungsfeier beginnt am 13.12.11  um 15.00 Uhr. In einer Feierstunde werden wir, die Schulgemeinde, den Neubau eröffnen.

Wir feiern trotzdem: das Programm

Raumplan
“Was ist wo los?”

Raumplan
“Wer macht was wo?”

siehe auch den lesenswerten Artikel in der FNP (online), 30.11.2011
“Wie gefährdet waren die Ziehenschüler?”

und vom 2.12.2011:
Ziehenschule: Schulleiter sauer auf Schuldezernat (FNP)
und Frankfurter Schulleiter machen Stadt Vorwürfe (FR) und Direktoren empört über Polizei (FAZ) sowie “Schüler stellen sich hinter Konrektor” (FNP, 5.12.2011)

Stand: 29.11.2011, 17:00

Sehr geehrte Eltern,

leider hatte ich gestern nicht die Gelegenheit, mich in Ruhe an Sie zu wenden. Ich möchte dies heute nachholen.

Am späten Sonntagabend informierte mich der Kriminaldauerdienst von einem Facebookeintrag, in dem eine Attacke gegen die Ziehenschule angekündigt würde. Ich wurde befragt, ob ich einen Verdacht hätte, von wem diese Drohung stammt, und dann damit vertröstet, dass mich am nächsten Morgen ein Polizeibeamter anrufen würde. Weiterlesen »

Entscheidung für das beste oder das wirtschaftlichste Angebot?

In öffentlichen Verlautbarungen des Schuldezernates wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Magistratsvergabekommission sich für das wirtschaftlichste Angebot für den Betrieb der Mensa der Ziehenschule entschieden habe. Die Schulgemeinde der Ziehenschule geht – ebenso – davon aus, dass dies das übergeordnete Kriterium für die Vergabe des Pachtvertrages war und ist.

In seltsamen Kontrast dazu steht, dass in den Vergaberichtlinien der Stadt Frankfurt davon abweichende Kriterien zur Grundlage des Ausschreibungsverfahrens festgelegt sind: Die verschiedenen Beurteilungskriterien „Produktqualität“, „Preise/Kosten“ sowie „Service-/Qualitätsmanagement“ werden wie folgt gewichtet:

  • 45% Produktqualität
  • 30% Preise/Kosten
  • 25% Service-/Qualitätsmanagement

Der höhere Essenspreis des Teams der „Internationalen Schulkantine“ hat real nicht den Ausschlag für die Entscheidung für den anderen Anbieter gegeben.

Der Sprecher des Schuldezernats Müller-Bialon erklärt dennoch, das Stadtschulamt habe dem Team Tondrou „vorgeschlagen, den hohen Preis von acht Euro zu reduzieren, darauf sind sie aber nicht eingegangen.“ Diese Behauptung ist falsch. Einen solchen Vorschlag – noch dazu während des Verfahrens – hat es nicht gegeben.

Wir fragen uns, warum das Schuldezernat mit einer solchen Aussage an die Öffentlichkeit geht. Die Sprachregelung des Schuldezernates wurde – offenbar ungeprüft – von der Fraktion der GRÜNEN im Römer übernommen. Die Fraktion der Grünen erklärt in einem Schreiben vom 7.10.2011 an den Schulelternbeirat der Ziehenschule:
Während des Verfahrens gab es sogar Beratungsgespräche zwischen Stadtschulamt und dem bisherigen Caterer. Es stellte sich dabei heraus, dass dieser sein Angebot verbessern musste, da verschiedene Kriterien nicht erfüllt wurden. Diese Veränderungen oder Verbesserungen hat der Caterer allerdings nicht wahrgenommen. Unter anderem war das Essen 3 Euro teurer als gefordert.

Wir stellen nochmals fest: Diese Aufforderung, den Essenspreis zu reduzieren, hat es nicht gegeben. Im Gegenteil, es wurde darauf hingewiesen, dass die „Preisfrage“ nur zum Teil (siehe oben) in die Bewertung eingehe.

Die Entscheidung gegen das Team der „Internationalen Schulkantine“ ist eine Entscheidung gegen die Ziehenschule

Die Erwartungen, Wünsche und Anforderungen der Ziehenschule an den zukünftigen Caterer gingen in das Bewerbungsverfahren nicht ein. Es wurde in den vergangenen Monaten ein „Konzept zur Schulverpflegung“ an der Schule erarbeitet (welches auch Teil der Bewerbung des Teams Tondrou war). Dieses Konzept spielte im Bewerbungsverfahren keine Rolle.

Das Kultusministerium und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fordern und fördern jedoch genau solche Bemühungen der Schulgemeinden. Die Entscheidung gegen das erarbeitete Ernährungskonzept ist ebenso eine Entscheidung gegen die Programme des Bundesministeriums für eine bessere Schulverpflegung („in form“, „Schule + Essen = Note 1“, „aid-Ernährungsführerschein“, „SchmExperten“, „Bio kann jeder“ etc).

Das Bewerbungsverfahren – unter ausdrücklichem Ausschluss der Beteiligung der Schulgemeinden in Frankfurt – konterkariert die Bemühungen um und die Arbeit an Konzepten für gesundheitlich orientierte Ernährung von Schulkindern.

In der Anlage fügen wir das „Konzept zur Schulverpflegung an der Ziehenschule Frankfurt“, welches in Zusammenarbeit mit einem renommierten Bio-Spitzenkoch, Schülern der Ziehenschule und dem Team Tondrou entwickelt worden ist, bei.

Die Produktqualität sowie das Qualitäts- und Servicemanagement des Teams der „Internationalen Schulkantine“ kennen – und schätzen – wir. Über die Qualität der Arbeit des von der Magistratsvergabekommission ausgewählten Bewerbers können wir nur spekulieren.

Mit Verblüffung nehmen wir zur Kenntnis, dass der ausgewählte Bewerber bis heute noch keine Versuche unternommen hat, die Schulgemeinde von der Qualität seines Angebotes zu überzeugen.

Wir fordern das Stadtschulamt auf, der Schulgemeinde der Ziehenschule das Bewerbungsschreiben des „besseren“ Anbieters zukommen zu lassen, damit die Möglichkeit besteht, die Entscheidung der Magistratsvergabekommission nachvollziehen und das Einhalten der vorgegebenen und angekündigten Standards überprüfen zu können.

Der ausgewählte Betreiber der Mensa fällt so lange für uns als Gesprächspartner aus, so lange seine Drohung existiert, den Schulelternbeirat mit Verleumdungs- und Schadensersatzklagen überziehen zu wollen.

Rolf Mütze
Tina Otte
für den Mensa-Ausschuss des SEB

Schulwegsicherung Nußzeil

In der Zeit vom 17.11.2011 bis 29.02.2012 finden in der Nußzeil 72 – 74 Bauarbeiten statt. Das erfordert die Vollsperrung des Gehweges. Für den Fußgängerverkehr wird zwischen den Hausnummern 76 und 78 ein provisorischer Fußgängerüberweg markiert. Die Fußgänger werden mittels des entsprechenden Verkehrsschildes in Höhe des bestehenden bzw. des provisorischen Fußgängerüberweges auf den gegenüberliegenden Gehweg verwiesen.

Mitteilung des Stadtschulamtes vom 17.11.2011

Frankfurt schreibt! Der große Diktatwettbewerb

Weitere Informationen unter:
www.frankfurt-schreibt.de
Tel: 069 / 789 889 – 797
E-Mail: info@frankfurt-schreibt.de

Ein Projekt der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Kulturwelle des Hessischen Rundfunks hr2 und dem Dudenverlag; gefördert wird das Projekt durch die Dr. Marschner Stiftung. Weiterlesen »

Wie ein Tsunami hat es uns überrollt, die Mitteilung zwei Wochen vor den Herbstferien und was folgte im Zusammenhang damit, dass nicht das bisherige Cafetreria-Team die neue Cafeteria betreiben soll. Nach monatelangem Engagement von Schülern, Lehrern und Eltern und Unterstützung des Teams bei der Teilnahme am Ausschreibungsverfahren war diese Nachricht erschütternd und schockierend. Weiterlesen »

Ein Jahr lang in einem fremden Land leben, eine unbekannte Kultur hautnah kennen lernen und Freunde fürs Leben gewinnen. Weiterlesen »

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